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Aufbauseminare zum Punkteabbau (ASP)

Ab Freitag, den 24.02.2012 um 18.30 Uhr findet der nächste ASP-Kurs in Charlottenburg statt.
 

Terminübersicht:

 

Alle Termine müssen verbindlich eingehalten werden, ansonsten kann keine Teilnahmebescheinigung ausgehändigt werden. Um eine rechtzeitige Anmeldung wird gebeten.

Allgemeine Information
Aufbauseminare zum Punkteabbau (ASP) finden bei uns in regelmäßigen Abständen statt. Informationen zu aktuellen Terminen können per E-Mail oder telefonisch erfragt werden. Die Kosten betragen 300,00 Euro.

Wer freiwillig ein Seminar zum Punktabbau besucht, kann Punkte abbauen. Schreibt die Behörde (ab 14 Punkten) die Nachschulung zwingend vor, ermöglicht nur noch die freiwillige Teilnahme an einer verkehrspsychologischen Beratung durch einen speziell ausgebildeten und amtlich anerkannten Verkehrspsychologen den Abbau von zwei Punkten.
Ab 14 bis 17 Punkten wir ein Aufbauseminar zum Punkteabbau von der Behörde angeordnet. Ab 18 Punkten wird die Fahrerlaubnis entzogen

Amtlich anerkannte Verkehrspsychologen
siehe Links:

Es können Punkte nach folgendem Bonussystem, entsprechend § 4 Abs. 4 StVG, abgebaut werden


Weitere Informationen unter folgendem Link: http://www.kba.de (Kraftfahrt-Bundesamt)

Durchführung
Durchgeführt werden die Seminare in Gruppen von 6 bis 12 Teilnehmern in ungezwungener Atmosphäre bei Kaffee oder Tee. Ein Kurs besteht aus 4 Sitzungen von jeweils 135 Minuten und einer Fahrprobe, die der Beobachtung des Fahrverhaltens dient. Die Fahrprobe findet zwischen der 1. und 2. Sitzung statt und soll in Gruppen mit 3 Teilnehmern durchgeführt werden, wobei die reine Fahrzeit jedes Teilnehmers von 30 Minuten nicht unterschritten werden darf. Ein Kurs dauert in der Regel 2-4 Wochen.

Inhalt
Im Rahmen des Kurses sind die Verkehrszuwiderhandlungen, die bei den einzelnen Teilnehmern zur Anordnung der Nachschulung geführt haben, und die Ursachen dafür zu diskutieren und daraus ableitend generell die Probleme und Schwierigkeiten von Anfängern und Erfahrenen zu erörtern. Durch Gruppengespräche, Verhaltensbeobachtung in der Fahrprobe, Analyse problematischer Verkehrssituationen und durch weitere Informationsvermittlung soll ein sicheres und rücksichtsvolleres Fahrverhalten erreicht werden. Dabei soll insbesondere die Einstellung zum Verhalten im Straßenverkehr geändert, das Risikobewusstsein gefördert und die Gefahrerkennung verbessert werden.